Das Musterhaus von OKAL in Werder löst die Anforderungen unserer Zeit

Wie ein Musterhaus die Herausforderungen von Arbeit, Mobilität und Energiewende löst

OKAL Musterhaus Werder
Ein Büroraum ist im Anbauwürfel vorgesehen, der andere auf der rechten Seite mit einem Übereckfenster. Dazwischen liegt das Gäste-WC, so dass Besucher nicht in den privaten Bereich kommen. (Fo5to: OKAL/Markus Burgdorf)

Das von OKAL im Oktober eröffnete Musterhaus in Werder bei Berlin ist nur auf den ersten Blick einfach ein modern gestaltetes Einfamilienhaus. Tatsächlich ist es ein Fertighaus der neuesten Generation, das die aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen in ein Wohn- und Arbeitskonzept übernimmt, welches in den nächsten Jahren noch für manche Umwälzung in der Gesellschaft sorgen wird.

Wir erleben jetzt, dass die Mieten in den Großstädten in Deutschland immer mehr steigen – preiswerter Wohnraum ist Mangelware. Der Zuzug in die Städte ist ungebrochen, so wird dieses Problem sich eher weiter verschärfen. Man wohnt, wo die Arbeitsplätze sind.

Home-Office für eine mobile Gesellschaft

Gleichzeitig erlauben immer mehr Arbeitgeber ihren Mitarbeitern ganz oder teilweise von Zuhause aus zu arbeiten. Im Home-Office arbeiten viele konzentrierter und die Trennung von Arbeit und Privatleben löst sich auf. Das begann bereits mit dem Siegeszug der Smartphones – über die Mitarbeiter stets erreichbar sind. Die Mitglieder der jüngeren Generationen haben weniger Probleme mit dieser Vermischung, wenn sie einen Job haben, der ihnen Spaß macht und sie fordert.

OKAL Musterhaus Werder
Ein Büroraum ist im Anbauwürfel vorgesehen, der andere auf der rechten Seite mit einem Übereckfenster. Dazwischen liegt das Gäste-WC, so dass Besucher nicht in den privaten Bereich kommen. (Foto: OKAL/Markus Burgdorf)

Wer heute baut, geht gerne in eine Region, wo die Baugrundstücke nicht zu teuer sind. Er nimmt also einen längeren Arbeitsweg in Kauf, damit die Familie im Grünen wohnen kann und das Bauen bezahlbar bleibt. Gut, wenn die Firma dann auch Home-Office-Tage erlaubt und man die längere Anfahrt zum Betrieb sparen kann. Das bringt bei vielen eine Zeitersparnis von zwei Stunden pro Tag.

Das neue Musterhaus von OKAL in Werder bietet zwei Arbeitsräume im Erdgeschoss, die so angeordnet sind, dass privat und Arbeit optimal voneinander getrennt sind und sich gegenseitig nicht stören. Einen Raum nutzt man als Büro, den anderen als Besprechungsraum mit Lagermöglichkeit. Damit sind die üblichen Anforderungen an ein Home-Office ausgezeichnet erfüllt.

Das eigene Haus – so günstig wie nie

Aufgrund der historisch niedrigen Baufinanzierungszinsen ist das eigene Haus für mehr Menschen erreichbar geworden. Es ist nicht der kaufpreis, der entscheidend ist, es sind die Gesamtkosten bis zur fertigen Abzahlung des Hauses. Wenn man bei 300.000 Euro Finanzierung bei 5 Prozent noch 345.000 Euro Zinslasten über die gesamte Laufzeit mitbezahlen musste, kann man heute ein Effizienzhaus 40 Plus (wie das OKAL Musterhaus in Werder) sogar mit einem negativen Zinssatz finanzieren. Möglich wird das durch die KfW-Förderung. Das bedeutet, dass das eigene Haus trotz der in den letzten Jahren aufgrund höherer energetischer Anforderungen gestiegenen Baupreise, deutlich günstiger wird.

Schlafzimmer im OKAL Musterhaus Werder
In Ruhe schlafen, Kraft tanken – das Schlafzimmer im Musterhaus Werder entführt die Bewohner in eine maritime Umgebung. (Foto: OKAL/Markus Burgdorf)

E-Ladestation mit kostenlosem Strom

Eine weitere Veränderung betrifft die Mobilität: Der Verbrennungsmotor steht in der Kritik, die E-Mobilität soll nun erheblich ausgebaut werden. Fahrverbote in den Städten könnten bald lästige Realität werden und für Pendler zu einem täglichen Ärgernis. Gleichzeitig ist nämlich dort, wo es sich nach nach den Verkehrsbetrieben nicht rechnet, der Öffentliche Personennahverkehr so reduziert worden, dass man ihn nicht mehr für die tägliche Fahrt zur Arbeit nutzen kann. Das betrifft insbesondere die Orte, die günstiges Bauland zur Verfügung stellen.

BMW i3 vor dem OKAL-Musterhaus in Werder bei Berlin
Die E-Tankstelle vor dem haus lädt das Elektrofahrzeug mit kostenlosem Strom, der von der Solaranlage produziert und vom hauskraftwerk gespeichert wird. (Foto: OKAL/Markus Burgdorf)

Hier muss man also neue Lösungen bieten: Das OKAL-Musterhaus in Werder kommt mit einem Hauskraftwerk, das den von der Solaranlage bereitgestellten Strom speichert und damit auch die Ladestation für das Elektroauto vor dem Haus versorgt. Die Bewohner können also ihr Fahrzeug zum Pendeln ganz bequem Zuhause aufladen – und das sogar kostenlos.

Im Musterhaus das Wohnen von morgen heute erleben

Ein gutes Musterhaus zeigt das, was heute und morgen zum Wohnen wichtig ist. Unser Wohnen ändert sich in einer zunehmenden Geschwindigkeit. Das Smart-Home von heute ist dank der komfortablen Steuerung von Heizung, Lüftung, Licht und Sicherheit ganz anders, als das vor zehn oder zwanzig Jahren neu gebaute Haus.

Mit den smarten Technologien ändert sich aber auch etwas anderes: Die Hersteller übernehmen Verantwortung für die Sicherheit der Systeme und müssen an der Kompatibilität mit heute noch nicht erfundenen smarten Lösungen arbeiten. Der OKAL-Partner myGEKKO, der die Steuerung für das Smart Home liefert, setzt auf Sicherheit und Kompatibilität, so dass das mit myGEKKO ausgestattete Haus auch wirklich zukunftsfähig ist und bleibt. Regelmäßige Updates der Systemsoftware sind wichtig, um die aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich abzubilden.

Wohnen, wie es gefällt

Auf fast 50 Quadratmetern im rückwärtigen, zum Garten orientierten Teil des Erdgeschosses finden die offene Küche, ein großzügiger Essbereich und das Wohnzimmer Platz. Wobei der Begriff Wohnzimmer eigentlich falsch ist, denn hier gehen die Räume ineinander über und bilden so den zentralen Lebensmittelpunkt und das Kommunikationszentrum für die Bewohner. Die räumliche Offenheit wird von bodentiefen Fenstern und einem 3,25 Meter breiten Hebe-Schiebe-Glaselement unterstützt. In der Kombination sorgt diese Lösung für optimale Lichtbedingungen und erweitert die Blickachsen auf Terrasse und Garten. Zusammen mit der Deckenhöhe von 2,80 Metern entsteht so ein besonderer Raumeindruck, den man erlebt haben muss.

Das private Obergeschoss, welches über eine geradlinige Treppe erschlossen wird, ist wie gemacht für eine Familie mit zwei Kindern. Der Elternbereich ist En-Suite ausgeführt, vom Schlafzimmer gelangt man durch den Ankleideraum in ein großzügiges, modernes Wellnessbad mit genug Platz für eine große, freistehende Badewanne und Dusche. Die Kinder, für die zwei Zimmer geplant wurden, teilen sich ihr eigenes Bad mit Dusche. Das hat jeden Morgen den praktischen Vorteil, dass es einfach schneller geht. Natürlich kann man auch einen Gästebereich vorsehen und diesem Gästezimmer ein eigenes Bad erlauben. Der Grundriss richtet sich – wie bei allen OKAL Häusern – nach den Wünschen der Bauherren und ihrer individuellen Lebenssituation.

Moderne Architektur

Die Kombination aus farbig akzentuierter Fassadengestaltung mit verschiedenen Fensterformen gibt diesem Hausentwurf seinen unverwechselbaren Charakter. Die weiß mit blau abgesetzte Putzfassade in Kombination mit dem zinkverkleideten Anbauwürfel wirkt modern und individuell.
Der überdachte und beleuchtete Eingang ist praktisch und sicher. Eine installierte Videokamera zeigt, wer vor der Haustür steht, ohne dass man zur Tür gegen muss.

Die Fenster sind übereck angeordnet, das gibt besondere Blickachsen und ist ein bestimmendes Architekturdetail. (Foto: OKAL/Markus Burgdorf)
Die Fenster sind übereck angeordnet, das gibt besondere Blickachsen und ist ein bestimmendes Architekturdetail. (Foto: OKAL/Markus Burgdorf)

Eine Besonderheit des Hauses ist die Eckverglasung, die übereck angeordnete Fenster in einem der Büroräume und im Wohnraum ermöglicht. Dadurch entstehen besondere Sichtachsen, die mit herkömmlichen Fensterlösungen nicht erreichbar wären.

Bei Bauherren besonders beliebt ist der Kniestock von 1,80 Metern im Obergeschoss. So werden Dachschrägen minimiert und die Räume wirken größer.

Das Musterhaus als gelungenes Beispiel, in das man sofort einziehen möchte

OKAL setzt im Vertrieb auf Musterhäuser in ganz Deutschland, die auch immer wieder begehrte Architekturpreise gewinnen. So wurde erst kürzlich das Musterhaus in Bad Vilbel mit dem German Design Award ausgezeichnet. Genauso wichtig wie die moderne Architektur, die den Bauherren einen Eindruck der Möglichkeiten vermittelt, ist auch die Innenausstattung der Häuser.

Jedes Detail passt. Hier das zweite Bad im Obergeschoss, das den Kindern und Gästen zur Verfügung steht. (Foto: OKAL/Markus Burgdorf)
Jedes Detail passt. Hier das zweite Bad im Obergeschoss, das den Kindern und Gästen zur Verfügung steht. (Foto: OKAL/Markus Burgdorf)

„Die meisten Besucher unserer Musterhäuser möchten eigentlich am Liebsten direkt einziehen“, berichtet Wilfried Bolz, Geschäftsführer von OKAL. „Deshalb legen wir besonderen Wert auf eine für jedes Musterhaus individuell komponierte Ausstattung und suchen die zum Thema des Hauses passenden Einrichtungsgegenstände persönlich aus, da wird nichts dem Zufall überlassen.“

Und so präsentieren sich die Häuser – teils mit gewollten Stilbrüchen und erstaunlichen Ideen – als ein Gesamtkunstwerk, dass Modernität, Eleganz und Gemütlichkeit ausstrahlt.

„In Werder haben wir uns aufgrund des nahe gelegenen Yachthafens für ein maritimes Ausstattungsbild entschieden. Das passt zum Umfeld“, erklärt Wilfried Bolz. So dominieren im Haus blaue und weiße Farben, abgestimmt mit ausgesuchten Möbelstücken in warmem Holz. Jedes Detail passt.

Das mitdenkende Haus mit einfachster Steuerung

Im neuen Haus in Werder kommt das neue Gebäudesteuerungssystem myGEKKO 2.0 PLUS zum Einsatz. Die Hausbewohner können sich jederzeit über ihren aktuellen Energieverbrauch informieren. Eine Studie hat gezeigt, dass Hausbewohner, die ihren Energieverbrauch abrufen können, unbewusst bis zu 15 Prozent Energiekosten einsparen.

Mit der neuen Generation dieser Smart Home Steuerung haben die Bauherren noch mehr Funktionen: Heizung, Lüftung und Beleuchtung können individuell pro Raum eingestellt werden, die aktuelle Wettervorhersage steht zur Verfügung, wer mag, kann Internetradio hören und auch die Jalousien lassen sich über die zentrale Touchscreen-Steuerung am Wandpanel oder eine App sogar mobil betätigen.

Auch die Sicherheit kommt nicht zu kurz: Eine Kamera zeigt, wer vor der Tür steht und wenn man unterwegs ist, kann auch bei Abwesenheit das Haus bewohnt erscheinen. Dazu gibt es verschiedene Schaltkreise, die – einmal definiert – bestimmte Räume beleuchten.

myGEKKO 2.0 ist ein offenes und zukunftsfähiges System, das jederzeit um weitere Module erweitert werden kann. „Das besondere an myGeKKO ist, dass man sich nicht mit Technik befassen muss, sondern über die leichte Bedienung viele Komfort- und Sicherheitsfunktionen ganz einfach steuern und einstellen kann und dabei auch noch Energie spart“, so Wilfried Bolz, Geschäftsführer von OKAL Haus.

Heizen oder Kühlen – ganz nach Jahreszeit

Die Heizung des Musterhauses kann mehr: Sie sorgt für das optimierte Raumklima mit Allergieschutz und lässt sich im Hochsommer auch zur Kühlung nutzen.
Möglich wird das durch den Einsatz der Proxon Frischluft-Wärmetechnik, die ganztägig dem Haus gefilterte Frischluft zuführt.

Mit der Proxon Frischluft-Wärmetechnik wird jeder Raum mit Frischluft versorgt. (Foto: OKAL/Markus Burgdorf)
Mit der Proxon Frischluft-Wärmetechnik wird jeder Raum mit Frischluft versorgt. (Foto: OKAL/Markus Burgdorf)

Das System besteht aus den vier Elementen Zentralgerät, Trinkwasserwärmepumpe, den Verteilermodulen für die Zu- und Abluft und einem Rohrsystem. Diese vier Bausteine bilden das Energiezentrum für Heizung, Kühlung, Lüftung mit Wärmerückgewinnung und Warmwasser. Verbrauchte Luft wird abgesaugt und durch das Rohrsystem zum Zentralgerät transportiert, hier wird per Wärmetauscher der verbrauchten Luft die Wärme entzogen und auf die neu eingezogene Luft übertragen. myGEKKO übernimmt die komfortable Steuerung des gesamten Systems.

Strom kostenlos produzieren und nach Bedarf abrufen

Das Haus verfügt über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, die kostenlosen Strom produziert. Dieser wird im hauseigenen 5 Kw-Kraftwerk gespeichert und genau dann abgerufen, wenn der Strom benötigt wird. Dadurch steigt die Selbstversorgungsquote im Jahresdurchschnitt auf 70 Prozent – an sonnenreichen Tagen kann sich das Haus sogar komplett selbst versorgen. Das ist umweltschonend und nachhaltig.

Der Solarstrom wird auch für die im Haus eingesetzte Luft-Wasser-Wärmepumpe verwendet, so kann das Wasser mit etwa 75 Prozent selbst erzeugter Energie aufgewärmt werden. Traditionelle Heizkörper sucht man in diesem Haus vergeblich, die Beheizung der Räume erfolgt kleine Lufteinlässe in der Decke der Räume.
„Unsere Energielösung mit dem Hauskraftwerk macht ein OKAL Haus zusätzlich zur Nachhaltigkeit und Bauqualität besonders wertbeständig“, so Wilfried Bolz, „es wird immer wichtiger, wieviel Energie ein Haus verbraucht. Ideal, wenn man diese Energie selbst erzeugen und speichern kann.“

Nachhaltigkeit zahlt sich aus

Das neue Musterhaus in Werder zeigt, was heute im Bereich Nachhaltigkeit im Bau und Betrieb eines Hauses möglich ist.
Das DGNB-Zertifikat in Gold von der DGNB (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen) bestätigt diese Aussage eindrucksvoll.
Um dieses Zertifikat zu erhalten, wird das Haus in 40 Nachhaltigkeitskriterien geprüft und muss mindestens 65 Prozent dieser Kriterien erfüllen. Dabei kommt es auch darauf an, in den sechs Hauptkriterien Ökologische Qualität, Ökonomische Qualität, Soziokulturelle und funktionale Qualität, technische Qualität, Prozessqualität und Standortqualität gleichsam zu punkten.

Nachhaltigkeit ist kein Selbstzweck, sondern wirke sich auch den Weert des Hauses direkt aus, sagt OKAL-Geschäftsführer Wilfried Bolz. (Foto: OKAL/Markus Burgdorf)
Nachhaltigkeit ist kein Selbstzweck, sondern wirke sich auch den Weert des Hauses direkt aus, sagt OKAL-Geschäftsführer Wilfried Bolz. (Foto: OKAL/Markus Burgdorf)

Das Zertifikat ist kein Selbstzweck, sondern eine sehr umfangreiche Nachhaltigkeitsprüfung, die sich auch auf den Wert des Gebäudes sehr positiv auswirkt. „Zudem können unsere Bauherren dank der unabhängigen Zertifizierung sicher sein“, so OKAL Geschäftsführer Wilfried Bolz, „dass sie mit ihrem Haus einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Ressourcen unserer Erde geleistet haben.“

Die Besonderheit des Ausstellungsgeländes in Werder ist, dass alle dort gebauten Häuser am 1. Januar 2026 zu Wohnhäusern werden, die Ressourcen also sinnvoll und nachhaltig weiterverwendet werden können.

Förderungsfähiges KfW-Effizienzhaus 40 Plus

Das neue Musterhaus in Werder erfüllt den KfW-Effizienzhaus 40 Plus Standard und ist damit besonders förderungswürdig. Für Bauherren bedeutet das günstigere Finanzierungsmöglichkeiten und das gute Gewissen, ein nachhaltig konzipiertes und ausgerüstetes Haus zu besitzen. Mit zukunftsfähiger Technik – gebaut vornehmlich aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz.

Das aktuelle Neubau-Förderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau ist für die Bauherren attraktiv: Mit 15.000 Euro Tilgungszuschuss auf das KfW-Darlehen in Höhe von 100.000 Euro profitieren Bauherren von den niedrigen Zinsen und dem Tilgungszuschuss, der in der aktuell niedrigen Zinssituation das Haus fast zinslos finanzieren lässt.

 

 

Über Markus Burgdorf 24 Artikel

Markus Burgdorf hat nach journalistischer Ausbildung 15 Jahre die Öffentlichkeitsarbeit großer Unternehmen geleitet. Seit 2004 ist er als Berater für Kommunikation selbstständig. Mit der Avandy GmbH hilft er Unternehmen in der Onlinekommunikation, bei Social-Media und im Krisenmanagement. Seit 13 Jahren berät er ein führendes Hausbauunternehmen.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar verfassen